Projekte und Kooperationen im Verbund der Hochschulregion

In zahlreichen Forschungs- und Kooperationsprojekten erfolgt bereits die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis. Um Ihnen einen Einblick zu geben, welch vielfältige Leistungen eine gelungene Kooperation hervorbringen kann, möchten wir Ihnen hier einige Beispiele vorstellen.

Projekt ENsource: Urbane ENergiesysteme und Ressourceneffizienzmehrweniger

Im Kooperationsprojekt ENsource werden Optimierungsansätze für vernetzte Energiesysteme untersucht, die durch eine dezentralisierte und fluktuierende Erzeugung sowie die verstärkte Vernetzung von Erzeugern, Wandlern, Speichern, Verteilern und Verbrauchern gekennzeichnet sind.

Ziel ist es, möglichst hohe Anteile erneuerbare Energien bei maximaler Energieeffizienz zu ermöglichen, sodass sowohl auf kurzfristige Lastschwankungen als auch auf mittelfristig abnehmende Bedarfe reagiert werden kann.

Weiterhin sollen Simulations-, Automatisierungs- und Optimierungstools sowie passende Geschäftsmodelle entwickelt werden. Erfolgsfaktor des Projekts sind sowohl ein Netz leistungsstarker FuE-Einrichtungen (acht HAWs mit Forschungspartnern, Kommunen und Unternehmen) sowie mehrere Fallstudien, die im ganzen Land verteilt sind und zentrale Fragestellungen und Erzeugungskonstellationen aus dem industriellen, gewerblichen und kommunalen Bereich einbringen.

Methodisch ist das Projekt in sechs Arbeitsgebiete (Planungssysteme & Softwarearchitektur, Energiemanagement & Informationstechnologie, Energie- & Ressourceneffizienz, Geschäftsmodelle, Fallstudien und Projektmanagement) unterteilt. Durch diese umfassenden und ganzheitlichen Betrachtungen, sollen zukunftsfähige, übertragbare und ressourceneffiziente Lösungen bereitgestellt werden sowie Umsetzungsbarrieren abgebaut werden.

Der Fokus der Hochschulen Rottenburg und Reutlingen liegt auf Energiemanagement-, Biomasse-, Energiespeicher- und Geschäftsmodell-Fragestellungen. Entstehende Modelle sollen auf weitere urbane und ländliche Räume übertragen werden und so zur Lastverschiebung in prädikativen Energiemanagementkonzepten eingesetzt werden (Effizienzsteigerungen und Erhöhung der Flexibilisierung dezentraler Energiesysteme). Weiterhin soll ein differenziertes Stoffstrommanagement und ein übertragbares Konversionskonzept für biogene Energieträger entwickelt werden.

Mehr Informationen über das ENsource-Kooperationsprojekt, erhalten Sie unter www.ensource.de oder bei den nachfolgend aufgeführten Ansprechpartnern.

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Stefan Pelz
Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
E-Mail: pelz@dont-want-spam.hs-rottenburg.de
Tel.: 07472/951-235

Prof. Dr. Dieter Hertweck
Hochschule Reutlingen (HHZ)
E-Mail: dieter.hertweck@dont-want-spam.reutlingen-university.de
Tel.: 07121/271-4106

Gregor Sailer, M.Sc.
Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg
E-Mail: sailer@dont-want-spam.hs-rottenburg.de
Tel.: 07472/951-262

Weitere beteiligte Hochschulen und Institute:
Hochschule für Technik Stuttgart (federführende Hochschule)
Hochschule Pforzheim, Hochschule Heilbronn, Hochschule Biberach, Hochschule Mannheim, Hochschule Aalen, Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE), Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW), Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Universität Stuttgart (ITW) 

SkypeLab: Transcontinental Faces and Spacesmehrweniger

Copyright: SkypeLab / workshop impressions
Logo Skyplab

Im künstlerischen Lehr- und Forschungsprojekt SkypeLab untersuchen Studierende und Lehrende die Globalisierung und Internationalisierung der Welt. Das Projekt ist so angelegt, dass während der Arbeit daran gleichzeitig ein Netzwerk von Studierenden und Lehrenden aus 4 Kontinenten (Europa, Australien, Asien und Südamerika) entsteht, welches nach Abschluss dieses Projektes selbstständig weiter läuft und durch Studierende, Alumni und Lehrende nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der digitalen Gestaltung an den beteiligten Hochschulen haben wird.  

Auf der Basis dieser Blindzeichnungen und ihrer Weiterentwicklung werden die veränderten Grundlagen von Porträts im öffentlichen Raum und in sozialen Netzwerken wissenschaftlich wie imaginativ untersucht. Lehrende und Studierende erforschen beispielhaft welch großes Potential und welche Synergien für künstlerisch/gestalterische Studiengänge in dieser Verbindung stecken und wie die digitalen Medien und Sozialen Netzwerke für die Internationalisierung im Studium und in der Hochschule genutzt werden können.  

Indem die Studierenden direkt in die Entwicklung des Projekts forschend mit einbezogen werden erfolgt der Wissenstransfer nicht nur von Dozent zu Student sondern auch direkt von Studentin zu Student und von Kontinent zu Kontinent. Da das Projekt auch außerhalb der Hochschule über soziale Netzwerke wie Facebook, aber auch über die Website des Fernsehsenders ARTE Creative kommuniziert wird, gab und gibt es einen direkten und schnellen Informationsaustausch. Studierende entwickeln dabei selbst neue Ansätze um Medien und Plattformen im Internet zu erforschen, die ein großes gestalterisches Potential besitzen. Studierende und Lehrende können veränderte Wahrnehmung und Kommunikation im internationalen Kontext durch diese Medien beobachten, analysieren, Einfluss darauf nehmen und sich diese Medien für die inhaltliche künstlerische Arbeit zunutze machen.  

SkypeLab wird im Rahmen des Baden-Württemberg-STIPENDIUMs für Studierende – BWS plus gefördert von der Baden-Württemberg-Stiftung.

Tipp: Ausstellungseröffnung am 26.02.2016: Link zum Termin

Ansprechpartner:
Prof. Henning Eichinger
Hochschule Reutlingen
Fakultät Textil & Design
e-mail: Henning.eichinger@dont-want-spam.reutlingen-university.de
Tel.: 07121-2718026

Dr. Maggie McCormick
RMIT University Melbourne
School of Art 
e-mail: maggie.mccormick@dont-want-spam.rmit.edu.au  

Beteiligte Sponsoren

Beteiligte Hochschulen:
Hochschule Reutlingen, Masterstudiengang Design, Schwerpunkt Künstlerische Konzeption
RMIT University, Melbourne Australien, Masterstudiengang Art in Public Space,  ECNU University Shanghai China

Biologische Vielfalt und Ökosystemdienstleistungen in Agrar-Ökosystemen des Biosphärengebiets Schwäbische Albmehrweniger

Ziel: Die neue Naturschutzstrategie Baden-Württemberg formuliert den Erhalt der Biodiversität in Agrarökosystemen als eines der prioritären Ziele. Im Biosphärengebiet Schwäbische Alb wird daher modellhaft eine flächendeckende Erfassung und Bewertung von Agrarökosystemen durchzuführen, die ökologische, ökonomische und soziale Aspekte auf der Grundlage des Konzeptes der Ökosystemdienstleistungen in Verbindung setzt und auf diese Weise Grundlagen für eine nachhaltige Entwicklung schafft.  

Zielgruppen: Naturschutzverwaltungen und – verbände,  Gemeinden und Bürger im Biosphärengebiet, Landnutzer, wissenschaftliche Institutionen.  

Projektpartner: Das Projekt wird als Kooperationsprojekt der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (Institut für Landschaft und Umwelt) sowie der Universität Hohenheim (Institut für Landschafts- und Vegetationsökologie) durchgeführt.  

Weitere Kooperation: Die im Rahmen des Forschungsprojektes „Biodiversitätsexploratorien“ gewonnen Erkenntnisse und Daten können eine wichtige Ergänzung des Projektes darstellen.  

Konzeption: Das Projekt gliedert sich in folgende aufeinander aufbauende Arbeitsschritte:

1. Auswahl von Untersuchungsflächen: Für das Biosphärengebiet charakteristische  Landschaftsausschnitte mit agrarisch genutzten Ökosystemen werden als Modellflächen ausgewählt. Insgesamt werden 5 Gebiete mit einer Fläche von jeweils 4 x 4 Kilometer ausgewählt, die die Landschaftsheterogenität abdecken, um auch die Wechselwirkungen zwischen Habitattypen (importierte und exportierte Leistungen) erfassen und bewerten zu können (dies ist eine deutliche Erweiterung zu den Exploratorien).  Ziel ist es,  Exploratorienflächen im Grünland in die 4 x 4 km-Flächen zu integrieren, um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse sowie eine Validierung des Anwendungsbezugs in der Zukunft zu ermöglichen. 
2. Erhebung und Bewertung der biologischen Vielfalt: Aufbauend auf geeignete Indikatoren werden vorwiegend vorhandene Daten herangezogen, um die biologische Vielfalt der Modellflächen zu erfassen und zu bewerten (u.a. flächendeckende Struktur- und Biotoptypenkartierung, Biodiversitäts-Checks, Kartierung des FFH-Grünlandes, Kartierung der § 32-Biotope). 
3. Erfassung und Bewertung der Ökosystemdienstleistungen: In dem geplanten Projekt werden – neben der biologischen Vielfalt - diejenigen Ökosystemdienstleistungen untersucht, die in Bezug auf Agrarökosysteme von Bedeutung sind (Versorgungs-Leistungen, Regulations-Leistungen, Kulturelle Leistungen).  
4. Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Biodiversität und Ökosystemleistungen: Hierbei wird vor allem aufgezeigt, in welcher Form die biologische Vielfalt auch zu relevanten Ökosystemdienstleistungen beitragen kann. Ggf. vorhandene Widersprüche und Konkurrenzen werden verdeutlich und es werden Lösungsansätze aufgezeigt.  
5. Einrichtung von Arbeitsgruppen: Zusammen mit Landnutzern, Naturschützern, interessierten Bürgern und politisch Verantwortlichen werden in Arbeitsgruppen Szenario-Techniken eingesetzt, um mögliche Entwicklungen der Landschaft und deren jeweilige Wirkungen auf die biologische Vielfalt und ökosystemare Leistungen aufzuzeigen und zu diskutieren. Eine Beteiligung von Wissenschaftlern der Biodiversitätsexploratorien an diesen Arbeitsgruppen würden wir sehr begrüßen.  
6. Übertragung der Ergebnisse auf das gesamte Biosphärengebiet: Ausgehend von den Ergebnissen aus den Arbeitsschritten 2 bis 5 wird ein Ansatz entwickelt, um die Ergebnisse auf die agrarisch genutzten Bereiche des gesamten Biosphärengebietes zu übertragen.  

Arbeitsmethodik: Der Aufwand für die Erfassung und Bewertung der biologischen Vielfalt sowie der Ökosystemdienstleistungen soll möglichst weitgehend durch Auswertung öffentlich verfügbarer Datensätze erfolgen, beispielsweise auf der Grundlage der  Biodiversitätschecks. Umfassende und langwierige Erfassungen unterschiedlicher Artengruppen sind nicht Gegenstand des Projektes. Vielmehr soll gezeigt werden, wie man mit einem Kerndatensatz aus – vorwiegend – vorhandenen Daten die erforderlichen Erfassungen und Bewertungen in einem praxisorientierten Ansatz durchführen kann. Durch Kooperation mit den Biodiversitätsexploratorien können relevante Erfahrungen und Erkenntnisse in das Projekt einfließen, z.B. Landnutzungsdaten aus der Grünlandbefragung, Klimadaten, Bodendaten, taxonomische Gruppen, Landnutzungsindex.    

Ansprechpartner:  
Prof. Dr. Konrad Reidl
Institutszentrum für Angewandte Forschung der HfWU
Tel: 07022 -  201 252
Mail: konrad.reidl@dont-want-spam.hfwu.de  

Prof. Dr. Klaus Schmieder
Universität Hohenheim
Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie (320)
Tel: 0711 -  459 23608
Mail: klaus.schmieder@dont-want-spam.uni-hohenheim.de  

ZIM-gefördertes Netzwerkprojekt "Virtuelles Kraftwerk Neckar-Alb"mehrweniger

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Hochschule Reutlingen

Im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) fördert das BMWi seit 1.1.2014 für drei Jahre das Kooperationsnetzwerk „Virtuelles Kraftwerk Neckar-Alb“.

Die Zielsetzung hierbei ist die Optimierung der regionalen Versorgung mit Strom und Wärme. Dies wollen die Netzwerkteilnehmer durch die innovative Verknüpfung der unterschiedlichen Energieproduzenten, –verbraucher und –speicher in der Region Neckar-Alb erreichen. Ziel ist es, die regionale Energieversorgung unabhängiger, flexibler und effizienter zu gestalten. Dabei werden sowohl konventionelle, als auch innovative und erneuerbare Technologien berücksichtigt, sowie die Sichtweisen aller Beteiligten betrachtet: Erzeuger, Verbraucher, Prosumer (Energieerzeuger und –verbraucher gleichzeitig), Lieferant, Netzbetreiber und Händler.

Das Netzwerkmanagement ist am Reutlingen Research Institute (RRI) und am Reutlinger Energiezentrum (REZ) für dezentrale Energiesysteme und Energieeffizienz an der Hochschule Reutlingen angesiedelt. Durch Wissensaustausch und gemeinsame Entwicklungen will das Netzwerk den Herausforderungen der aktuellen Energieversorgung und –wirtschaft begegnen. Durch die Beteiligung regionaler Firmen und Institutionen sollen dabei die regionale Wertschöpfung und Innovationskraft gestärkt werden.

Für mehr Information über das ZIM-Kooperationsnetzwerk, sowie zur Teilnahme am Netzwerk besuchen Sie uns auf unserer Internetseite www.virtuelles-kraftwerk-neckar-alb.de oder sprechen Sie uns direkt an:

Dipl.-Min. Mirjana Apostolov (RRI)
Tel.: 07121 271-1450
mailto: mirjana.apostolov@dont-want-spam.reutlingen-university.de

Prof. Dr. Frank Truckenmüller (TEC)
Tel.: 07121 271-7100
mailto: frank.truckenmueller@dont-want-spam.reutlingen-university.de

Prof. Dr. Bernd Thomas (RRI)
Tel.: 07121 271-7041
mailto: bernd.thomas@dont-want-spam.reutlingen-university.de

COFIT - Controlled Firebed Temperaturemehrweniger

Heatflow

Einbindung der Glutbetttemperatur in ein Gesamtkonzept zur Emissionsminderung in Biomassekleinfeuerungen (COFIT – Controlled Firebed Temperature)

Im Forschungsprojekt „COFIT“ (Controlled Firebed Temperature) wurde der theoretisch bekannte und in Versuchsreaktoren bestätigte Zusammenhang zwischen Glutbetttemperatur und Feinstaubemissionen an einem marktüblichen Pelletkessel untersucht und als emissionsmindernde praxisrelevante Maßnahme identifiziert.

Hierfür wurde ein Serienbrenner der Fa. KWB (Easyfire 12kW) entsprechend der Projektziele modifiziert und mit einer Glutbettkühlung ausgestattet. Die Messreihen wurden jeweils mit und ohne Glutbettkühlung ausgeführt und dabei Gesamtstaub, als auch Impaktormessungen durchgeführt. Parallel dazu wurden die gasförmigen Emissionen, sowie verschiedene Temperaturen im Glutbett gemessen. Die Wirksamkeit der Glutbettkühlung auf die Glutbetttemperatur konnte durch diese aufwändigen Temperaturmessungen nachgewiesen werden. Die angewandte Methode der wasserbasierten Glutbettkühlung wurde somit erfolgreich in diesem Projekt umgesetzt.

Die Glutbettkühlung führt zu einer statistisch signifikanten Verminderung der Gesamtstaubemissionen um 17 Ma.%. Dieses Ergebnis konnte im Rahmen der Impaktormessungen für die PM1-Fraktion bestätigt werden. Die chemische Zusammensetzung des Feinstaubes ändert sich nicht und besteht in beiden Fällen (mit/ohne Kühlung) größtenteils aus KCl. Durch die Glutbettkühlung wird weniger Kalium in die Gasphase freigesetzt, was sich direkt auf die Feinstaubmasse auswirkt. Allerdings ist dabei kritisch zu betrachten, dass gasförmiges HCl und SO2 ansteigt. Dies ist damit zu erklären, dass Cl und S ebenfalls gasförmig aus dem Glutbett freigesetzt werden, jedoch von der Glutbettkühlung nicht oder nur in wesentlich geringerem Umfang beeinflusst werden als Kalium. Cl und S fehlt in der Gasphase der Reaktionspartner K, weshalb diese Substanzen gasförmig in Form von HCl und SO2 den Kessel verlassen.

Um einer möglichen Verschlechterung des Ausbrandes und damit der organischen Emissionen entgegenzutreten, wurde ein Katalysator als Sekundärmaßnahme am Abgasstutzen des Kessels installiert. Der Einsatz eines Katalysators hat sich jedoch als nicht notwendig erwiesen. Die organischen Emissionen hatten sich nicht, entgegen der Erwartungen, durch die Wärmeabfuhr im Glutbett erhöht. Im Gegenteil, die Emissionen von CO konnten mit aktivierter Glutbettkühlung sogar vermindert werden (von 40 auf 29 mg/Nm³13%O2, tr). Die Ursache hierfür liegt vermutlich in einer vergleichmäßigten Pyrolyse bei aktivierter Glutbettkühlung. Kritisch zu betrachten ist der Anstieg von gasförmigem HCl und SO2 aufgrund der Einflussnahme auf die Partikelbildung im Feuerungssystem. Hier ist eine Risikoabschätzung und toxikologische Abwägung notwendig.

Federführende Hochschule:
Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg

Projektleitung:
Prof. Dr. Stefan Pelz
E-Mail: pelz@dont-want-spam.hs-rottenburg.de
Tel.: 07472/951-235

Projektmitarbeiter:
Matthias Gehrig, M.Sc
'E-Mail: gehrig@dont-want-spam.hs-rottenburg.de
Tel.: 07472/951-262

Projektpartner:
KWB Deutschland - Kraft und Wärme aus Biomasse GmbH
Niederlassung Südwest
Mercedesstraße 8
72108 Rottenburg a.N.

Veranstaltungen zum Technologietransfer

Die sechs Hochschulen der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim bieten nicht nur exzellente Studiengänge, sondern überzeugen auch durch angewandte Forschung. Unternehmen profitieren von diesen vielfältigen Möglichkeiten: Produktverbesserungen und der Einstieg in neue Zukunftsmärkte werden ermöglicht.

Sie können sich bei den jeweiligen Instituten für angewandte Forschung bei den Hochschulen für angewandte Forschung oder den Koordinierungsstellen für Technologietransfer bei den Universitäten über die jeweiligen Möglichkeiten informieren. Auch die Tage der offenen Tür oder der Technik an den Hochschulen bieten eine Plattform für neue Kooperationen. 

Haben Sie Fragen? Wir helfen Ihnen gerne weiter: Kontakt

Potenziale nutzen: Innovationstage 2016mehrweniger

Gemeinsam mit der IHK Reutlingen gestaltet die Hochschulregion Tübingen-Hohenheim die Initiative "Potenziale nutzen" bei den Innovationstagen 2016 in Reutlingen.

An allen Veranstaltungen der Reutlinger Innovationstage sind Wissenschaftler der Hochschulregion Tübingen-Hohenheim aktiv beteiligt. Beim Auftakt treffen Sie auf die Verantwortlichen für den Technologietransfer. Diese begleiten Sie gerne beim Einstieg in neue Projekte und geben Ihnen einen Überblick über den Markt der Möglichkeiten, um mit der regionalen Wissenschaft Projekte umzusetzen.

Nutzen Sie diese Möglichkeiten für den Erfolg Ihres Unternehmens. Informationen zum Programm der Auftaktveranstaltung erhalten Sie hier: Programm